Ein kleiner unterschied auf deinem teller, ein grosser unterschied für den planeten

Herr Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN), António Guterres

EIN KLEINER UNTERSCHIED AUF DEINEM TELLER
EIN GROSSER UNTERSCHIED FÜR DEN PLANETEN

Der Klimanotstand ist eine Realität, die die heutige Generation der Menschheit definieren wird. Er ist aber auch eine Gelegenheit, sich für ein gemeinsames Ziel zu vereinen, und zwar den Schutz der Natur und Ökosysteme, die die Lebensgrundlage bilden. Dies ist der Kampf Ihres und auch unseres Lebens.

Wie Sie im jüngsten UN-Bericht (2021) – „Frieden mit der Natur schließen“ – hervorgehoben haben, müssen wir dringend überdenken, wie wir Lebensmittel produzieren, und kollektiv mit den Ressourcen der Erde wie Wasser, Land und Ozeanen sorgsamer umgehen. Die Verantwortung für diesen Wandel kann aber nicht allein auf den Schultern abstrakter Gebilde wie Staaten oder Konzernen ruhen. Diese Verantwortung liegt aus unserer Sicht bei jedem von uns und kann durch kleine individuelle Veränderungen wahrgenommen werden.

Kleine Veränderungen auf unserem Teller können große Veränderungen für das Klima bedeuten.
Laut UN-Umweltprogramm, würde eine Änderung der Essgewohnheiten – insbesondere in den Industrieländern, wo ein hoher Konsum von Fleisch- und Milchprodukten herrscht, die unter intensivem Energie- und Wasserverbrauch hergestellt werden – den Druck auf die biologische Vielfalt und das Klimasystem verringern. Die Viehwirtschaft und der Verzehr von Lebensmitteln tierischen Ursprungs gehören, wie verschiedene Organisationen und Berichte deutlich gemacht haben, zu den Faktoren, die am meisten zu den Treibhausgasemissionen beitragen, wobei der Sektor schätzungsweise für mindestens 14 % der gesamten globalen Emissionen verantwortlich ist.

Dagegen ist eine pflanzenbasierte Ernährung eine der wirksamsten Möglichkeiten, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Eine Umstellung der menschlichen Ernährung auf überwiegend pflanzliches Eiweiß kann die globalen Treibhausgasemissionen um bis zu 20 % reduzieren und uns den im Pariser Abkommen festgelegten Zielen für nachhaltige Entwicklung näherbringen. Dies ist eine kostengünstige, hochwirksame Lösung, die für jeden möglich ist.

Wir möchten Sie daher herausfordern, mit persönlichem Beispiel voranzugehen und einen bedeutenden Schritt in Richtung einer pflanzlichen Ernährung zu machen. Diese kleine Aktion hat das Potenzial, große Wirkung zu erzielen und allen als Beispiel zu dienen, seien es unsere Enkelkinder, junge Menschen auf der ganzen Welt oder andere führende Politiker weltweit.

1 Making Peace with Nature, United Nations Environment Programme:  https://www.unep.org/resources/making-peace-nature

2 Ibidem.

3 Special Report – Climate Change and Land, Intergovernmental Panel on Climate Change: https://bit.ly/3eXQFFl

4 Livestocks Long Shadow, Food and Agriculture Organization of the United Nations: http://www.fao.org/3/a0701e/a0701e00.htm

5 Food Planet Health – Healthy Diets from Sustainable Food Systems. EAT -Lancet Commission: https://eatforum.org/eat-lancet-commission/eat-lancet-commission-summary-report/

6 Making Peace with Nature, United Nations Environment Programme:  https://www.unep.org/resources/making-peace-nature

7 Special Report – Climate Change and Land, Intergovernmental Panel on Climate Change: https://bit.ly/3eXQFFl

PETITION UNTERSCHREIBEN!

Herr Generalsekretär der Vereinten Nationen (UN)

Wir fordern dich auf, eine pflanzliche Ernährung anzustreben, um den Klimawandel zu bekämpfen.

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